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Die in Malta festgesetzten Rettungsschiffe privater Hilfsorganisationen müssen wieder zu Rettungsfahrten auslaufen und das Flugzeug "Moonbird" zu Aufklärungsflügen starten können. Das fordert der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der EKD, Präses Manfred Rekowski. Zugleich ruft er die europäischen Staaten zu einer vernünftigen und gemeinsam verantworteten Flüchtlingspolitik auf. Rekowskis Malta-Besuch - eine Multimediastory

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Mit seinem Besuch bekundet der Theologe die Solidarität der evangelischen Kirche mit denen, die sich auf dem Mittelmeer für die um ihr Leben kämpfenden Flüchtlinge einsetzen, statt einfach wegzusehen. „Flüchtlingen in Seenot zu helfen, ist ein Gebot der Menschlichkeit und der Ebenbildlichkeit Gottes.“

Gedenken im Hafen von Valletta

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Seine Eindrücke fasst Präses Rekowski in Video-Tagebüchern zusammen. Darin geht er auf Bildmaterial ein, das von der Entdeckung zweier Toter und einer sterbenden Frau durch "Open Arms" aus Spanien zeugt. Es sind "unerträgliche" Bilder, "Bilder zum Wegsehen“, sagt der Präses. "Aber wir dürfen nicht wegsehen." 

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Video-Tagebuch Malta 2

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Zeugnis legt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin von Sea-Watch ab.

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"Ich werde ihre Schreie nie vergessen": Die Ärztin berichtet beim Gedenken für verstorbene Flüchtlinge im Hafen von Valletta auf Malta von ihren Erfahrungen und Erlebnissen als Helferin auf dem Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 3" ( auf Englisch):

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Gedenken auf dem Hauptfriedhof

Gott, wir legen dir die Flüchtlinge unserer Zeit ans Herz!

Einladung zum Mitbeten:

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Gebet für die Flüchtlinge

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Im Hafen von Valletta auf Malta liegen derzeit drei zivile Seenotrettungsschiffe fest. Sie dürfen nicht auslaufen, um Flüchtlinge im Mittelmeer zu retten.

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Per Schlauchboot macht sich der Präses auf den Weg zur Sea-Watch 3.

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Intensiv spricht der Präses am ersten Tag seines Malta-Besuchs mit Crewmitgliedern der Sea-Watch 3. Er lässt sich die Rettungseinsätze erklären. Themen sind u. a., wie man Flüchtlingsboote sichtet.

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"Hier erlebe ich, dass es um Menschen geht": In seinem Video-Tagebuch fasst der Präses seine Eindrücke vom ersten Malta-Tag zusammen:

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Video-Tagebuch Malta 1

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Ab in die Luft: Präses Manfred Rekowski startet mit dem Aufklärungsflugzeug "Moonbird".

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Die EKD unterstützt den "Moonbird"-Einsatz finanziell.

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Problemanzeige auch hier: Üblicherweise hilft der kleine Flieger dabei, Flüchtlinge in Seenot zu entdecken. Doch die Behörden haben "Moonbird" die Flügel gestutzt. Das Flugzeug darf maltesisches Hoheitsgebiet nicht verlassen.

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"Es geht uns alle an": Michael Schwickart von der Organisation Sea-Watch kritisiert, dass zivile Seenotrettung an die Kette gelegt, diffamiert und kriminalisiert wird. Dabei geht es um Menschenrechte, mahnt er und fordert eine Wende in der Politik. Video:

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Michael Schwickart, Sea-Watch

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"Täglich werden unsere Grundwerte verraten": Zu den Gesprächspartnern des Präses zählt auch Ruben Neugebauer von Sea-Watch.
Neugebauer im Video:

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Ruben Neugebauer, Sea-Watch

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Bei einem Treffen in der deutschen Botschaft erläutert Präses Manfred Rekowski der deutschen Botschafterin Gudrun Sägra, warum die evangelische Kirche die zivile Seenotrettung für unverzichtbar hält.

Mit dabei: Sea-Watch-Vertreter Ruben Neugebauer (l.)

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Aus dem Kreis des Kirchentags kommt sie, auch der Präses hat unterschrieben: die Petition für eine christliche, an Menschenrechten orientierte Flüchtlingspolitik in Europa.

Unterschreiben willkommen:
change.org/fluechtlingspolitik

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Videos und Fotos: Marcel Kuß

Redaktion: Anna Neumann
Website zum Malta-Besuch
von Präses Manfred Rekowski
Juli 2018:
ekir.de/malta

Impressum

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Overview

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Chapter 1 "Wir dürfen nicht wegsehen"

Ekir2018 07 16 04malta rekowski pf

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Chapter 2 "Ich werde ihre Schreie nie vergessen"

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Chapter 3 Gebet

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Chapter 4 Auf der "Sea-Watch 3"

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Chapter 5 "Moonbird"

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Chapter 6 Für eine andere Flüchtlingspolitik

Ekir 2018 07 16montag02schwickart gilster rekowski

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Chapter 7 Schluss

Kuss rekowski pf
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